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BERNESISCHER BERGHUND

BERNESISCHER BERGHUND (BERNER SENNENHUND)

Muster, das im FCI-Register unter der Nummer 45a eingetragen ist (27. XI. 1963 r.)

Dieser Hund kommt aus der Schweiz. In unserem Land wird er kurz Berner genannt.

Kopf. Flache Schädelabdeckung, Vorderkante leicht markiert, stirb silna, Lippen nicht sehr hervorstehend, braune Augen. Ohren hoch gesetzt, kurz und dreieckig - in ruhiger Lage flach liegend.

Torso. Eher stämmig als lang, mit tief, breite Brust; Lenden stark.

Gliedmaßen. Einfach und massiv. Gut entwickeltes Sprunggelenk. Pfoten rund und fest (Doppelte Taukrallen sollten entfernt werden).

Schwanz. Stark behaart und nicht gekräuselt.

Kleid. Sanft, gerade und lang, auch etwas wellig, aber nicht lockig.

Salbe. Obligatorisch glänzendes Schwarz mit einer leuchtend gelb-roten Markierung an allen vier Gliedmaßen, Wangen und über den Augen. Kleiner weißer Fleck auf dem Kopf, weiße Brust.

Nicht unbedingt erforderlich, aber wünschenswert: ein kleiner weißer Fleck im Nacken, weiße Pfoten und die Schwanzspitze. Wenn die weißen Markierungen groß sind, Eine weiße Kahlheit zwischen den Augen ist ebenfalls erforderlich, denn wenn es fehlt, wird der Ausdruck im Gesicht zu düster.

Erhöhen, ansteigen. Hund 64-70 cm, wie 58-66 cm (optimal 66-69 oder 62-65 cm).

Nachteile. Schwer, ungeschickter Kopf, länglicher Oberkörper, Hasenpfoten, Schwanz über dem Rücken getragen, Ohren so schwer wie die eines Zeigers, für das klare Auge (Falken), konvexes Auge, fehlerhafter Biss.

Die Schweiz meldete zwei weitere verwandte Rennen: Appenzeller (reg. FCI 46a) ich entlebucher (reg. FCI 47a). Beide Hunde sind ähnlich gebaut und haben die gleichen geistigen Eigenschaften. Sie unterscheiden sich praktisch nur in der Höhe, denn der erste ist 48-58 cm, und andere 40-50 cm. Der Restenschwanz ist ein charakteristisches Merkmal des Entlebuchers, während der appenzeller einen langen schwanz hat, wie alle anderen Schweizer Rennen. Fell und Farbe wie ein großer Schweizer Sennenhund.

Die Muster sind nicht angegeben, weil sie außerhalb der Schweiz selten sind. Anfangs und in ihrer Heimat galten sie als ländliche Mischlinge, und nur von einigen 30 Jahre haben einen Platz in der Sportzynologie gewonnen. Sie sind jedoch nicht sehr repräsentativ und werden wahrscheinlich kein großes Interesse wecken.