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BLUTHUND (HUND SW. HUBERT)

BLUTHUND (HUND SW. HUBERT)

Wzorzec wpisany do rejestru FCI pod liczbą 84a (12. VIII. 1960 r.)

Bloodhound jest najtypowszym przedstawicielem opisywanej tu grupy. Jest to rasa stara, pochodząca przypuszczalnie od średniowiecznych „psów św. Huberta”. W połączeniu z psami podobnego typu, jakie hodowali Brytowie i Anglowie, wytworzył się typ współczesnego bloodhounda. In der englischen Literatur wurden Hunde dieser Rasse von Walter Scott populär gemacht. Darüber hinaus werden sie seit Jahrhunderten in England und den Kolonien eingesetzt, um entkommene Sklaven und Kriminelle aufzuspüren. Einige englische Familien rühmen sich seit über zwei Jahrhunderten, einen Zwinger dieser Rasse zu haben. Belgien galt jedoch als ihre Heimat.

Bluthunde zeichnen sich durch ein ruhiges Temperament aus, Intelligenz, und vor allem das unvergleichliche Węch, Damit sind sie wie keine andere Rasse für den Ermittlungsdienst geeignet, w mniejszym natomiast stopniu do służby obrończej. W Anglii ostatnio szkoli się je jako tzw. „psy lawinowe”. Rasa ta jest zresztą obecnie dość rzadka. Hodowla jest dość trudna, bowiem są one dość wrażliwe na choroby (zapewne wskutek chowu krewniaczego zmniejszyła się odporność), zwłaszcza na nosówkę. Szczenięta wymagają bardzo intensywwnego i racjonalnego żywienia oraz wprost pedantycznej czystości.

Wypada jeszcze nadmienić, dass die australische Polizei erfolgreich Hybriden einsetzt, die aus der Kreuzung eines Bluthunds mit einem deutschen Schäferhund stammen. Sie sind nicht schön, aber sie sollen bei der Arbeit perfekt sein.

Gesamteindruck. Schwerer und massiver Hund. Tropowiec par excellence.

Kopf. Das markanteste Element in dieser Rasse: gut geformt, lange, groß und schmal. Drückt majestätische "Würde" aus. Der zerebrale Teil ist sehr hoch mit einem sehr ausgeprägten Hinterhauptkamm. Die Augenlücken sind nicht sehr ausgeprägt. Die Haut auf Stirn und Wangen ist tief faltig, mehr als jede andere Rasse. Dunkle haselnussbraune Augen, ziemlich tief gesetzt, sie scheinen relativ klein zu sein. Hängende untere Augenlider, zeigt die dunkelrote Schleimhaut. Die Nase ist immer schwarz. Sehr lange und hängende Lippen - ihre Unterkanten sind ca. 6 cm unterhalb des Lippenwinkels. Die Schnauze ist unter den Nasenlöchern sehr lang und breit, konkav und dünn auf den Wangen, und vor allem unter den Augen. Ohren so lang, so dass sie, wenn sie nach vorne gestreckt sind, über die Nase hinausreichen. Niedrig eingestellt, Sie hängen in anmutigen Falten an der Schnauze. Sehr empfindliche Haut, bedeckt mit sehr kurzen Haaren, weich und seidig.

Hals. Lange, ermöglicht es dem Spürhund, die Nase am Boden zu halten, ohne langsamer zu werden, gut bemuskelt, mit stark entwickelten Hautfalten.

Torso. Schulterblätter sind schräg und sehr muskulös. Brust breit und tief. Breiter und tiefer Rücken, sehr stark für die Größe des Hundes; Lenden stark, ziemlich dick. Bauch leicht aufgezogen.

Gliedmaßen. Einfach mit einem starken Knochen; Gelenke stark entwickelt. Runde Pfoten, die sogenannte. Kätzchen.

Schwanz. In einer eleganten Schleife getragen, in einer Höhe etwas über der hinteren Linie, aber nicht über den Rücken oder zusammengerollt. Die Unterseite ist mit einem Pinsel aus ca. 5 cm, allmählich zur Schwanzspitze gebogen.

Kleid. Kurz und ziemlich hart für den Körper, weich und seidig an Ohren und Kopf.

Salbe. Schwarz und Bräune oder feste Bräune, der erste wird mehr geschätzt. Der schwarze Mantel auf der Rückseite bildet ein Sattelkissen und erstreckt sich zu den Seiten, die Oberseite des Halses und die Basis des Kopfes. Eine leichte Menge Weiß auf der Brust oder den Füßen ist kein disqualifizierender Fehler.

Körpermaße. Höhe am Widerrist: Kuchen 67 cm, mögen 60 cm. Masse 40-48 kg.

Nachteile. weiße Farbe.