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Charty Arabskie

Charty Arabskie

Afrika ist zweifellos der Geburtsort der South Greyhounds. Seit jeher hatten Nomadenstämme einen ständigen Jagdbegleiter in sich. Nur Windhunde hatten Zugang zu den Zelten nomadischer Stämme, obwohl andere Hunde - Parias als unreine Tiere galten, die weder gemocht noch durch Interesse geweckt wurden,

Ähnliche Lebensbedingungen und Funktionen erzeugten eine ziemlich einheitliche Silhouette der Windhunde als nützliche Jagdassistenten. Natürlich erreichte der Gedanke eines Zynologen im europäischen Sinne des Wortes diese ursprünglichen Belastungen nie.

Arabische Windhunde interessierten sich für französische Zynologen. Frankreich auch, dann herrscht über ein riesiges Kolonialreich, hat sie in die FCI eingetragen und wurde in das von der FCI unter Nr. 188.

Die weiten Gebiete der Sahara und der angrenzenden Gebiete haben jedoch mehrere regionale Typen hervorgebracht, ganz anders, mit verschiedenen sekundären Eigenschaften. Vor diesem Hintergrund tauchten bei der Bewertung dieser verschiedenen nach Europa importierten Typen verschiedene Zweifel auf. Es entstanden verschiedene Streitigkeiten, was schließlich auf dem FCI-Kongress in Verona in 1980 Jahre führten zur Regulierung dieses Problems. Windhunde - Sloughi sind als eine Rasse Marokkos anerkannt, die nach ihrer Unabhängigkeit der FCI beitrat und einen modifizierten Standard dieser Rasse vorstellte.

Ein anderer Verwandter der Sloughi war ein anderer arabischer Windhund, ganz signifikant anders als der in diesem Muster beschriebene Hund. Der Standard dieser Rasse, Azawakh genannt, wurde vom Landwirtschaftsministerium von Mali dem FCI-Standardausschuss vorgelegt. Aber die Schwierigkeit war da, dass Mali auch kein Mitglied der FCI ist, Soweit ich weiss, Es gibt keine Hundeorganisation. Die Existenz dieser Rasse ist jedoch eine unbestreitbare Tatsache, unabhängig von den Hindernissen formaler Natur, welche immer mehr Exemplare in Europa erschienen. Diese Schwierigkeiten wurden in Verona durch eine Resolution ausgewählt, die das von Mali gesendete Modell akzeptierte - aber die Schirmherrschaft dieser Rasse wurde Frankreich anvertraut. Dieses Muster wurde in das FCI-Register unter Nr. 307.

PHARAOH'S DOG = KALB TAI FENEK = PODENCO IBICENCO

Auch in Verona wurden lang anhaltende Streitigkeiten über die Trennung der beiden Rassen beigelegt. Für den Hund der Pharaonen galt Malta als Herkunftsland und unter Nr. 248b Das aktuell gültige Muster wurde eingegeben. Hunde eines anderen Typs werden als spanische Rasse Podenco Ibicenco geführt, die unter der Nummer des Registers eingetragen ist 89.

Ich lasse diese Muster weg, weil sie hier noch nicht gezeigt wurden und einzelne Exemplare selten auf kontinentalen Ausstellungen zu sehen sind.