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Hinterhand des Hundes – Bewertung

Hinterhand des Hundes – Bewertung.

Bei der Beurteilung wird auf den Neigungswinkel des Femurs zum Becken geachtet (90- 100 ° oder mehr), die Breite des Beckens und seines Bogens sowie die Muskeln der Hüften. Der Femur ist von der Vertikalen nach vorne leicht geneigt. Es verbindet das Kniegelenk mit den Knochen des Schienbeins (in einem Winkel von 120 ° oder mehr).

Schaft. Es besteht aus der Tibia und der Fibula. Die Muskulatur des Oberschenkels und des Unterschenkels ist rasseabhängig und muss daher auf Übereinstimmung mit dem Muster und Typ des Hundes untersucht werden.. In der Regel neigt sich der Unterschenkel ziemlich stark nach hinten.

Knöchel (Steppe). Besteht aus 7 kurze Würfel gestapelt 3 Reihen. Unterhalb dieses Teiches befinden sich 4 Mittelfußknochen und Knochen 4 Finger. Der fünfte Finger ist rudimentär (im Volksmund als "die Wolfsklaue" bekannt.” oder "Sporn”); es kann sogar doppelt sein. "Taukrallen” Sie sind in Wölfen nicht vorhanden. Bei Arbeitshunden sollte es bald nach der Geburt entfernt werden, es wird oft abgebrochen oder verletzt den Hund beim Laufen und ist der Grund für den großen Abstand der Beine. Bei vielen Rassen werden Sporen als Nachteil angesehen. Bei French Shepherds (außer Picard) Doppelsporen werden als Rassenmerkmal gemustert.

Die richtigen Proportionen des Hinterbeins eines Hundes geben ihm die richtige treibende Kraft, das spielt eine große Rolle in Nutzrassen. Das hintere Bein sollte nach hinten verlängert werden. Die steile Haltung verursacht wenig Schubkraft, Die übermäßige Streckung der Beine nach hinten beeinträchtigt den Hund des Gleichgewichts und ist daher auch ein Nachteil. Natürlich ist das Verhältnis in verschiedenen Rennen unterschiedlich. Bei der Beurteilung der Hinterbeine wird deren Haltung sorgfältig untersucht, vor allem der Abschnitt unterhalb des Sprunggelenks. Von hinten gesehen sollten die Gliedmaßen vertikal und parallel zueinander sein. Jede Abweichung in der Haltung - sowohl nach innen als auch nach außen - weist auf eine fehlerhafte Gelenkstruktur hin, was bei Arbeitshunden ihre Effizienz einschränkt. Die Hinterfüße sind normalerweise etwas länger als die Vorderfüße.