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Bischöfe

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Początki „sportu psiego” ściśle związane były z łowiectwem. Na zachodzie Europy istniały, zachowane reliktowo jeszcze do dziś tradycje z okresu feudalnego, gdy łowiectwo było przywilejem królewskim, dostępnym tylko królom i ich najwyższym wasalom. Łowy były zabawą rycerską — czymś w rodzaju przysposobienia wojskowego, łączyły się z nimi różne zwyczaje. Rozróżniano łowy na grubego zwierza i na drobnego. Zaciążyło to na przyjętej przez FCI klasyfikacji psów. Główną zasługę w powstaniu federacji miało królewskie towarzystwo łowieckie św. Huberta w Belgii. W Belgii też mieści się stała siedziba federacji, co dodatkowo tłumaczy, iż dawne tradycje żywe są jeszcze w tej rezydencji. Podział ten może być wytłumaczony jednak chyba tylko tradycją, dziś bowiem łowy na grubego zwierza stały się zabawą bardzo nielicznej grupki uprzywilejowanych, und Par Force Jagden verwandelten sich in sehr malerische Pferderennen; Wild ist zu einem symbolischen Vorwand für die Landwirtschaft geworden ,,dem Fuchs nachlaufen ", mit der Überwindung verschiedener manchmal sogar sehr schwieriger Geländehindernisse.

Bei den alten Jagden wurden hauptsächlich Hunde benötigt, was ich oft sehe, sowie die sogenannten. Mit dem oberen Wind erkannten sie das Spiel und jagten es, kündigt sie mit einem schönen "Spiel an”; Sie wurden oft speziell in Bezug auf die Klangfarbe ausgewählt. Sie waren Hunde, ausgezeichnete Hunde. Zu dieser Gruppe jedoch (meiner meinung nach eher falsch) Gegenwärtig wurden auch die vernarbten klassifiziert, d.h.. psy, deren Aufgabe es ist, vor Ort genau zu trainieren (oder in der Sprache einer Jagd gegen den Wind) Spur des verwundeten Wildes, eine blutige Spur hinterlassen (Gore - daher der Berg scharlachrot). Spürhunde spielten eine ähnliche Rolle, was auch eher mit dem Gegenwind eine Spur von Wild machte, die nicht einmal blutete. Was mehr ist - der perfekte Tracker blieb auf der Spur, sobald er genommen wurde, selbst wenn es von einer neuen Spur eines anderen Spiels der gleichen Art gekreuzt wurde. Daher wäre es korrekter, sich in eine Gruppe von Hunden und eine Gruppe von Spürhunden zu unterteilen - natürlich auch in Hunde.

Die derzeitige Aufteilung basiert auf Tradition und ist definitiv willkürlich, weil die gleichen Hunde in der Verfolgung von Hirschen trainiert werden können, schwarz oder sogar fein (lis, Hase), abhängig von den Bedürfnissen und örtlichen Gegebenheiten. Diese Gruppe von Hunden könnte eher in Hunde unterteilt werden, von Pendlern gefahren, für die Jagd zu Pferd und so, das funktioniert mit einzelnen oder wenigen Jägern. Eine solche Aufteilung wäre rational, da es auf dem Stil und der Art der Arbeit basieren würde, die in diesen Gruppen unterschiedlich sind. Auf der anderen Seite die felsigen Hunde, eine Spur oder eine blutige Spur mit dem Gegenwind, Sie sind eine Gruppe von Hunden, die nichts mit Rasse zu tun haben, aber eine Funktion. Sie können sinnvollerweise die Rolle eines Berghundes spielen (und treffen) sowohl Terrier als auch Dackel, und jeder Hund jeder Rasse, der einen guten Geruchssinn und eine Leidenschaft für die Verfolgung hat, und deshalb hauptsächlich Hunde mit 1 ich 2 Gruppen, die richtig trainiert wurden. (Ich erinnere dich hier, diese Hunde, die ernsthaft für Ermittlungsarbeiten an menschlichen Spuren verwendet werden sollen, sollte nicht verwendet werden, um an Spielstrecken zu arbeiten). Nach diesem Exkurs kehre ich zu der durch die FCI-Resolution auferlegten Aufteilung zurück, mit denen man sich auseinandersetzen muss, schon allein, um unsere Ausstellungen und Kataloge an das internationale System anzupassen.