Kategorien
Psy

Hundegewand

Hundegewand

Hundegewand, das heißt, Mantel oder Fell, Es kann sowohl in Bezug auf die Art des Haares als auch in Bezug auf die Farbe unterschiedlich sein. Haariges Haar ist nicht immer eindeutig typisch für seine Art. Alte Rassen, mit welcher Sportzynologie es schon lange zu tun hat, Das Fell ist in der Regel schon eben. Oft gibt es bei jungen Rassen immer noch erhebliche Schwankungen, aber z.B.. Bei einem Deutschen Schäferhund haben diese Schwankungen keinen Einfluss auf seine Bewertung, wenn das Kleidungsstück praktisch ist. Grundsätzlich ein Hundefell, Ähnlich wie alle Canidae besteht es aus mehr oder weniger langen oder harten Haaren und einer weichen, dichten Unterwolle. Man sollte unterscheiden 2 Fellarten - glatthaarig und rauhaarig mit Sorten: behaart, richtig rau, wollig und seidig.

Glattes Haar. Sie können unterteilt werden in 3 Typen: kurz, hart und lang. ich verstehe, dass diese Namen dies nicht widerspiegeln, was in einem Wort ausgedrückt werden könnte, um das Kleidungsstück eines Hundes zu beschreiben, aber leider - es gibt kein Äquivalent von Begriffen im polnischen Vokabular, eine Bildung von mehrgliedrigen Adjektiven, auf Deutsch adoptiert, es entspricht nicht dem Geist unserer Sprache.

Kurzes Haar. Sie sollten glänzend sein. Bei dieser Art von Abdeckung gibt es wenig oder kein Futter. Der Unterbauch und die gute Seite des Oberschenkels sind manchmal fast nackt. Ein solches Fell ist bei Nutzrassen unerwünscht, weil es keinen Schutz gegen Temperaturänderungen und keinen Schutz vor mechanischen Hautschäden bietet. Es kann nur bei Haushunden toleriert werden, für die es sogar ein Vorteil ist, weil es leicht sauber und glänzend zu halten ist. Italienische Windhunde haben solche Haare, Zwergpinscher und Dackel in nichtjagenden Nestern (Bei einem Jagddackel ist übermäßig feines Haar unerwünscht).

Hartes Haar. Ein solches Fell ist das Beste für alle Arbeits- und Friedenshunde, weil es die Vorteile eines guten Hautschutzes mit der Leichtigkeit kombiniert, ihn sauber zu halten. Es ist dem natürlichen Fell der wilden Vorfahren des Hundes am ähnlichsten. Startseite (Haare bedecken) Ist einfach, natürlich angeordnet, hart, elastisch, unterschiedliche Längen in verschiedenen Rassen, und sogar bei verschiedenen Personen derselben Rasse. Das Deckhaar sitzt normalerweise eng am Körper an, manchmal sind sie Ausreißer (z.B.. u szpica), aber niemals haarig, wollig oder borstig. Sie erzeugen oft Wirbelstürme” hinter den Ohren oder einer Mähne. Haare auf der Maske, Ohren und Füße sind normalerweise kurz. Bei längeren Haaren ist diese Art von Schwanz normalerweise flauschig, ähnlich einem Fuchs Kitt oder Wolf Quaste; normalerweise keine "Federn".”, Fransen” oder "Hosen” auf Beinen. In der harten Hülle am unteren Ende des Schwanzes sind die Haare manchmal etwas länger und bilden die sogenannten. Bürste (Rush-Rallye). Unter dem harten, in der Regel glatt und glänzend, manchmal befindet sich eine stumpfe Abdeckung dicht, Sanft, enge Unterwolle, normalerweise grau oder bräunlich, mit der Farbe des Covers stummgeschaltet, manchmal schwarz oder weiß, wenn das Deckhaar die gleiche Farbe hat.

Lange Haare. Das langhaarige Fell eines Hundes ist normalerweise weich, normalerweise mit einer eher spärlichen Unterwolle. Das Deckhaar ist weniger hart und glatt, manchmal mit einer leichten Neigung zu Wellen; auf der Maske und an den Füßen sind sie normalerweise kurz und empfindlicher. Sie bilden normalerweise eine Mähne, und an den Beinen und Schwanzquasten oder den sogenannten. Gefieder (langhaariger bernard, langhaariger Collie, Pekinese). Solange glattes Haar in den besprochenen Formen (außer zu kurz) Vielmehr repräsentieren sie das natürliche Kleidungsstück eines Hundes, Haare anderer Arten sind das Ergebnis der Selektion und der Zuchtauswahl.