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KANAANER HUND

KANAANER HUND

Es ist eine Rasse, die von zwei weltbekannten Zynologen aus Paria-Hunden in Israel ausgewählt wurde, Rudolf und Rudolfina Menzel. Trotz der Tatsache, dass diese Rasse selten auf kontinentalen Ausstellungen auftritt, verdient eine Beschreibung.

Die neue Version des Standards, die im FCI-Register unter der Nummer eingetragen ist 273 c (18. IX. 1974 r.)

Gesamteindruck. Mittelgroßer Hund, gut proportioniert, ähnelt seinem wilden Vorfahren. Lebendiger Charakter, aufmerksam, misstrauisch gegenüber Fremden, über defensive Merkmale, aber nicht aggressiv. Wachsam nicht nur gegenüber Menschen, sondern auch gegenüber Tieren. Extrem verbunden und lehrreich. Besonderes Augenmerk sollte auf die Details gelegt werden, die die Struktur der Kanaan Dogge vom Deutschen Schäferhund unterscheiden. Der Kanaan-Hund ist in den Platz eingebaut, hat eine kurze Lendengegend, Ein schlanker Hals und nicht übermäßig gewinkelt - er ist eher gerade und hat einen kurzen Schritt.

Kopf. Gut proportioniert und edel, nicht schwer oder mutig, aber auch kein bisschen zart. Der Kopf ist wie ein stumpfer Keil von mittlerer Länge geformt, aber es scheint breiter aufgrund der tief gesetzten Ohren. Der Abstand vom Mittelpunkt zwischen den Augen zum Hinterhaupttumor ist deutlich größer als der Abstand zwischen der Basis der Ohren, aber proportional. Die Orbitaldepression fehlt eher oder ist nur geringfügig ausgeprägt. Die Vorderkante (Stop) unbedeutend. Schädelabdeckung weder gewölbt, Weder eine flache Stirnfurche ist nur markiert. Sterbende Silna, von mäßiger Länge und Breite, proportionale Tiefe. Das Verhältnis der Länge der Schädeldecke zur Schnauze als 1:1 - die zulässige Abweichung zugunsten der Länge der Mündung. Lippen fest und kurz; etwas stärker bei Hunden. Die Ohren sind kurz, relativ breit, Stehen, sanft abgerundet an den Enden, niedrig und weit auseinander setzen. Halb gespitzte Ohren (wie ein Collie) akzeptabel. Augen leicht schräg, Mandelform, Je dunkler desto besser, dunkle Bindung erforderlich. Nasenschwarzes Pigment notwendig. Zähne - Zangenbiss wünschenswert, Eine Scherenbühne ist jedoch akzeptabel. Komplettes Gebiss, einschließlich Prämolaren. Wangen stark und flach, Bei Hunden sind die Kuppeltürme manchmal nach vorne gewölbt. Unterschuss, Unterschussbiss und fehlende Zähne sind nicht akzeptabel.

Hals und Widerrist. Edel, einfach, stark.

Gliedmaßen. Vorne perfekt gerade, Handgelenke stark. Schultern gut entspannt. Angulation der Hinterbeine ca.. 130°, ein kurzer Teil unterhalb des Sprunggelenks, leichte "Federn".

Katzenpfoten mit harten Polstern.

Schwanz. Gut behaart (Feder), auf dem Rücken getragen, Sichelförmig auch akzeptabel.

Kleid. Kurze oder mittlere Länge, einfach und schwer. Die Unterwolle hängt von der Jahreszeit ab. Langes Haar unerwünscht. An den Gliedern und Schwanzfedern. Mähne bei Hunden wünschenswert.

Salbe. Sandig bis rotbraun, weiß oder schwarz, mit oder ohne Maske; wenn die Maske vorhanden ist - symmetrisch wünschenswert. Schwarze Maske ist in allen Farben erlaubt. Eine Gliedmaßengröße ähnlich der des Boston Terrier ist üblich. Graue Salbe, Gestromt und schwarz und braun oder dreifarbig sind nicht erlaubt.

Chody. Trab ist das Grundtempo, kurz, aber sehr schnell. Es sollte Mobilität und Ausdauer zeigen.

Fehler. Neben der Nichteinhaltung des Musters sind Fehler alle strukturellen Abweichungen, die auf eine Abweichung von der Silhouette eines gut gebauten Hundes hinweisen.

Ich lasse die Fila Brasileiro weg, die zu dieser Gruppe gehört (FCI 225), weil es auf dem Kontinent selten zu finden ist.