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TABELLE POLNISCHES MUSTER

TABELLE POLNISCHES MUSTER

Der polnische Windhund ist ein großer Hund, stark, muskulös. Starkes Skelett, kompakter Körper, Davon zeugen massive Muskeln und kräftige Kiefer, dass der Hund unter den schwierigen Bedingungen unseres Klimas eingesetzt wurde, um nicht nur Hasen zu jagen, Füchse und Trappen, sondern auch gegen die Wölfe. Dieser allgemeine Eindruck muss erhalten bleiben. Der polnische Windhund ist ein kontrollierter Hund, ufnym, zurückhaltend und mutig. In Aktion reagiert er schnell und rücksichtslos. Er ist schnell und beharrlich in der Verfolgung.

Die Augen spielen eine wichtige Rolle für das Gesamtbild des polnischen Windhundes, das muss dunkel sein, Ausdrucksstark mit wachsamem und durchdringendem Blick. Der Windhund muss achtsam erscheinen, wachsamer Beobachter, sofort einsatzbereit. Hunde zu aufgeregt, nervös und ängstlich, sowie lethargisch, Nicht funktionierende Merkmale müssen aus der Zucht ausgeschlossen werden. Übererregte Tiere sollten ebenfalls eliminiert werden, geringer, mit schwachen Muskeln.

Kopf. Stark, lange, trocken, mit sehr starken Kiefern. Der zerebrale Teil des Schädels ist flach und nicht sehr breit. Die Vorderkante, Hinterhauptknoten und leicht ausgeprägte supraokulare Bögen. Schwarze oder dunkle Nase, über die Lippen hinausragen, aber nicht dünn oder spitz. Lippen ziemlich trocken, weit gedehnt. Zähne stark, Scherenbiss. Zangenbiss akzeptabel. Die Linie der Schnauze und des Schädels sollte nahezu parallel sein. Dunkle Augen, ausdrucksvoll, ziemlich groß, mit einem leicht schrägen Schnitt. Sie sollten niemals hervorstehen. Charakteristisch ist der wachsame durchdringende Ausdruck der Augen. Mittelgroße Ohren, eng, Wenn sie gerade gerichtet sind, erreichen ihre Enden den inneren Augenwinkel.

Mögliche Positionierung der Ohren:
- rückwärts gefaltet, nah am Hals;
- Dachhaltung;
- Ohren voll vor Aufregung erhoben, oder die Enden sind leicht nach vorne gebrochen.

Hals. Lange, muskulös, stark, mit ovalem Querschnitt, sanft aus dem Widerrist steigen. Kopf hoch gehalten.

Torso. Gerade zurück, stark, in den Lenden gewölbt, mit deutlich markiertem Widerrist. Die Brust ist sehr geräumig, tief (Ideal ist die Brust, die sich vom Brustbein bis zum Ellbogentumor erstreckt), Rippen gewölbt und lang (besonders behauptet), diagonale Positionierung der Rippen zur Wirbelsäule erwünscht. Bauch verstaut. Die Kruppe ist leicht abfallend, lange, muskulös und breit, mit einer großen Lücke zwischen den Ischias-Tumoren. Lenden breit und muskulös.

Vordere Gliedmaßen. Lange, suche, gut bemuskelt, ovaler Querschnitt, ziemlich eng beieinander.

Hinterhand. Weit auseinander setzen. Lange, suche, gut bemuskelt. Langer Trommelstock. Starkes Sprunggelenk. Ovale Füße, aber länglicher als in den Vorderbeinen. Zehen gut gewölbt, schwarz.

Schwanz. Lange, dick an der Basis, niedrig gesetzt und niedrig getragen, auf der Unterseite mit längeren Haaren verziert, die eine Bürste bilden. Das Ende des Schwanzes endet in einer Sichel. Bei einem aufgeregten Hund kann der Schwanz hoch getragen werden, aber nie gebrochen, noch über den Rücken gerollt.

Kleid. Die Haut sitzt fest, elastisch. Kurze Haare am ganzen Körper (Länge ca.. 2,5 cm), hart und federnd anzufassen. Nur an der Unterseite des Schwanzes und des Gesäßes (Hose) Das Haar ist länger aber gröber. Im Sommer sind die Haare kürzer und dünner, im Winter mit Futter.

Salbe. Alle Farben sind akzeptabel, weniger wünschenswerte gestromte Hunde.

Erhöhen, ansteigen. Optimales Wachstum: Hündinnen: 68-75 cm am Widerrist, schrumpfen 72-80 cm. Wünschenswerte Erwachsene, sogar über den angegebenen Abmessungen, solange die Gesamtverhältnisse und das geschlechtsgerechte Erscheinungsbild eingehalten werden. Gewünschtes Verhältnis von Höhe zu Länge als 1:1,02.

Nachteile. Wachstum deutlich unter dem gewünschten Niveau, zurück- und hinter dem Mund, deutlich aufgehelltes Pigment, zu leichte oder lymphatische Struktur, Schüchternheit, Aggressivität, zu kurzes oder zu feines Haar.