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ŁAJKA ROSYJSKOEUROPEJSKA

ŁAJKA ROSYJSKOEUROPEJSKA

Jakkolwiek rasy rosyjskie nie są wciągnięte do rejestru FCI, należy im moim zdaniem poświęcić uwagę i w 5 Gruppe, obok fińskiego psa na niedźwiedzie w typie łajki, należy wspomnieć o łajkach rosyjskich.

Na północnych terenach Rosji istnieją rodzime rasy łajek od wieków hodowane przez różne ludy. Niestety Związek Radziecki nie przystąpił do Międzynarodowej Federacji Kynologicznej i w konsekwencji rasy rosyjskie (poza chartem) nie są wpisane do rejestru FCI. Uprzejmości Pani Prof. dr Jadwigi Dyakowskiej zawdzięczam podane tu radzieckie wzorce łajek, których opis jest opracowaniem na podstawie katalogu jubileuszowej leningradzkiej wystawy psów służbowych, myśliwskich i pokojowych, zorganizowanej w 1965 Jahr.

Łajki to dawnego pochodzenia grupa psów myśliwskich leśnej strefy Europy i Azji. Używa się ich do polowania na wiewiórki, Kuny, Problem, Norki, Luchse, Auerhuhn, die Bären, Elch und anderes lokales Wild. Die Ställe suchen selbst nach Wild, und wenn sie es finden, bellen und umgeben sie, bis der Jäger kommt. Wenn das Spiel entkommt, Der Hund folgt ihr leise und nachdem sie sie gefunden hat, bellt sie wieder.

Laika sind mittelgroße Hunde, mit aufrechten Ohren, dreieckig, Schwanz auf dem Rücken gekräuselt oder sichelförmig. Der Robenmantel ist gut entwickelt, Es besteht aus mittellangen Deckhaaren und einer dichten Unterwolle.

Die Stammbaumzucht von Schinken begann vor kurzem. Im Jahr 1947 In der UdSSR wurden die Standards von 4 Schinkenrassen anerkannt: Russisch-europäisch, karelofińską, Westsibirisch und Ostsibirisch. Gleichzeitig gibt es dort neben dem Stammbaum eine Reihe von Versorgungsleitungen, nach primitiven Methoden gezüchtet. Die Hunde, mit denen Hirsche gejagt werden, stehen in der Nähe des Pfahls (jeleniogonne) und Zughunde, fälschlicherweise Laits genannt.

Die russisch-europäische Laika ist ein Jagdhund der nördlichen Zone des europäischen Teils der Sowjetunion; Eine Rasse, die aus Jagdhunden besteht, die lange Zeit von den Korni gezüchtet wurden.

Gesamteindruck. Mittelgroßer Hund, mit einer starken und trockenen Konstitution. Ausgewogen, lebhaft, versiert, ufny. Keine typische Aggressivität gegenüber Menschen.

Kopf. Von oben gesehen ist es im Allgemeinen mäßig keilförmig mit einem relativ breiten Hinterhauptbereich, Form, die sich einem gleichseitigen Dreieck nähert. Die Länge der Schnauze ist etwas geringer als die des Gehirns. Die Vorderkante ist mild. Zygomatischer Knochen gut entwickelt, so dass der Übergang von den Wangen zur Schnauze klar ist. Hirnfall nicht zu lang; seine Länge ist etwas größer als seine Breite. Scheitelkamm und Hinterhaupttumor schlecht exprimiert. Der okzipitale Teil des Kopfes ist abgerundet. Trockener Mund, geschärft. Wargi suche, eng anliegend, kein Durchhängen oder Klumpen. Aufrechte Ohren, beschäftigt, klein, mäßig hoher Satz, dreieckig, mit einer breiten Basis. Scharfe Enden. Die Augen sind klein, mit einer ovalen oder mäßig schrägen Form der Augenlider, nicht tief gesetzt und nicht konvex. Dunkelbraune oder haselnussbraune Augenfarbe, unabhängig von der allgemeinen Salbe.

Hals. Rund im Querschnitt, gut bemuskelt, trocken. Seine Länge entspricht dem Kopf. Die Position des Halses in Bezug auf die Längsachse des Rumpfes in einem Winkel von 45 ° und mehr.