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ENGLISCHER SETER

ENGLISCHER SETER

Englisches Muster, eingetragen im FCI-Register unter der Nummer 2a (6. III. 1963 r.)

Setter als Feldhunde sind in England ebenso beliebt wie Zeiger. Diese Rasse ist zweifellos sehr alt. Es gibt einen Streit, ob sie Nachkommen von Spaniels sind, oder ihre Vorfahren, oder - höchstwahrscheinlich - sie stammen aus dem gemeinsamen Stamm von Hunden, die für Geflügel verwendet werden. Ein Spaniel wird in englischen Quellen aus dem 11. Jahrhundert erwähnt, der mit erhobenem Bein vor den Vögeln steht, und kriecht dann auf ihn zu, und wenn er erreicht hat, legt er sich vor ihn. Daher ihr Name: „Liegespaniels” Ich sitze Hunde”, und der Legat muss seinen Namen von dieser Eigenschaft genommen haben. Außerdem eignen sich diese Hunde auch für die Langstrahl- und Wasserjagd, Es ist auch wahrscheinlicher, dass sie abrufen als Zeiger.

Der englische Setter ist seit vier Jahrhunderten in der englischen Jagdliteratur bekannt. Ursprünglich war ihr Fell lockiger. Der moderne englische Setter stammt aus dem Zwinger von Edward Laverack, Welche Hunde werden etwa ein Jahr lang erwähnt 1825. Die Väter der Familie waren die Hunde "Ponto" und "Old Meli".”, deren Nachkommen, die für die weitere Zucht in Verwandtschaft verwendet wurden, gaben die gleiche Anzahl. Daher der Name des englischen Setter als "laveracka"”. Aus dem Laverack-Zwinger gelangte ein Paar Hunde in die Hände eines anderen talentierten Züchters - Llewellin, was zur weiteren Popularität dieser Rasse mit ihrem Zuchterfolg beitrug. Diese Linie wurde unter dem Namen ihres Züchters populär, so dass der zweite Typ unterschieden wurde - Llewellin.

Diese Kommentare, in Bezug auf die Geschichte der Hunderasse, das war schon da 100 Jahre triumphierend bei Ausstellungen und Feldversuchen, Sie sind wichtig für potenzielle Käufer von aus dem Ausland importiertem Zuchtmaterial. Es verdient eine Erwähnung, dass dieser Setter heutzutage in Italien sehr beliebt geworden ist und seine Bevölkerung in diesem Land zweifellos um ein Vielfaches zahlreicher ist als in England, und die Qualität ist höher.

Der englische Setter ist ein sehr freundlicher Hund, mit einer ruhigen Einstellung und herausragendem Jagdtalent (Jagd Leidenschaft).

Gesamteindruck. Mittelgroßer Hund, mit einer klar definierten Silhouette und hoher Eleganz in Aussehen und Bewegungen.

Kopf. Lang und ziemlich schlank, mit einer klar definierten Vorderkante, Oval, geräumig, mit einem ausgeprägten okzipitalen Tumor. Schnauze mäßig tief und recht quadratisch. Der Abstand von der Vorderkante bis zur Nasenspitze entspricht dem Abstand zwischen Umfrage und Augen. Nasenlöcher breit. Ober- und Unterkiefer fast gleich lang. Lippen nicht zu hängend. Nase schwarz oder leberfarben, je nach Farbe des Kleidungsstücks. Gleiche Schnauze. Leuchtende Augen, über mild, intelligenter Ausdruck, dunkle Walnuss; Je dunkler desto besser. Mittellange Ohren, niedrig setzen und in einer anmutigen Falte fest an den Wangen hängen; Samtenden, und der obere Teil ist mit feinem seidigem Haar bedeckt.

Hals. Eher lang, muskulös, schlank, sanft im Nacken gewölbt, deutlich aus dem Kopf herausragend, Verbreiterung in Richtung der Schulterblätter, muskulös, keine schlaffe Haut, mit einem eleganten Umriss.

Torso. Mittlere Länge. Brust tief im Brustbein und ausreichend tief und breit zwischen den Schulterblättern. Rippen gut gefedert; die letzten weit überlappend. Kurz zurück, horizontal. Lenden breit, leicht gewölbt, stark und muskulös.

Vordere Gliedmaßen. Schulterblätter weit zurückgesetzt, schräg. Der Unterarm ist stark und sehr muskulös mit abgerundeten Knochen. Niedrig angesetzter Ellbogen. Fesseln kurz, muskulös, rund und gerade.

Hinterhand. Gut geformte Knie, mit einem ausdrucksstarken Teich. Lange Oberschenkel. Pfoten mit sehr engen Zehen, stark und gut geschützt durch die Haare zwischen den Zehen.

Schwanz. Es ist fast auf der hinteren Linie platziert, die durchschnittliche Länge, bedeckt mit Haaren oder Locken, noch haarig, leicht gebogen oder Säbel, aber nicht nach oben reißen. Das Banner oder die Feder hängt in langen, fließenden Streifen. Die Feder beginnt nicht an der Basis des Schwanzes, aber etwas niedriger, erstreckt sich in Richtung der Mitte, und dann gegen Ende allmählich verkürzen. Lange Haare, glänzend, weich und seidig, aber nicht lockig.

Kleid. Das Haar am Hinterkopf ist an der Ohrlinie leicht gewellt, lang und seidig, sowie alle Haare. Hosen an den Hinterbeinen und Federn an der Vorderseite reichlich vorhanden, bis zu den Pfoten greifen.

Salbe. Schwarz und weiß, Zitronenweiß, braun-weiß oder dreifarbig schwarz-weiß-rot. Proben ohne große Körperflecken, aber am ganzen Körper fein gesprenkelt - mehr geschätzt. Genau wie der Dalmatiner, Englische Setter werden weiß geboren, und die Flecken erscheinen erst später.

Körpermaße. Hunde 27-31 kg und 63-70 cm groß, suki 26— 29 kg und 60-63 cm groß.

Nachteile. Schwere Schulterblätter, peinlich, Die Schnauze ist kurz, sich zur Nase hin verjüngend. Keine Vorderkante. Leichte oder schräge Augen. Ohren hoch gesetzt. Lose Ellbogen, schlecht unter dem Schulterblatt gelegen. Flache Rippen. Lenden zu lang. Fesseln und Mittelfuß schwach, steile Knie. Pfoten breit. Kruppe schmal, Schwanz fröhlich getragen. Leichtes Skelett, Gangarten nicht glatt. Unter- oder Überschuss.