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Die Vögel

Kulik großartig

Kulik großartig – Nnmenins arquatus

Das Spiel enthält mehrere Vertreter der Setzlingsordnung. Diese Vögel kommen am häufigsten in nicht zu tiefen Küstengewässern oder an den Ufern von Salzwasser vor. Sie erkennen sie an ihrem schlanken Körper, lange Beine und ein ebenso langer Schnabel. Der krähengroße Brachvogel ist der größte. Sie erkennen ihn an seiner melodiösen Stimme, ähnlich dem Klang einer Flöte. Beim Fliegen.

Nester in Mitteleuropa und, mehr nach Osten, in Eurasien. Er verbringt den Winter in West- und Südeuropa, wo er im Herbst kommt, im April oder Mai wieder zu den Brutplätzen zurückzukehren. Es nistet auf Wiesen oder an den Ufern von Teichen, Seen und Feuchtgebiete. Im April oder Mai liegt die Frau durchschnittlich 4 Eier mit braunroten Flecken. Obwohl es nicht viele von ihnen gibt, sie wiegen zusammen 0,3 kg, was entspricht 1/3 weibliches Körpergewicht. Das Weibchen und das Männchen brüten abwechselnd 28-29 Tage. Jung wie Nestvögel verlassen das Nest einige Stunden nach dem Schlüpfen und leben bis zur Winterwanderung bei ihren Eltern.

Kulik kleiner (Numenius Phaeopus) es sieht aus wie ein Brachvogel, Es ist jedoch nicht größer als eine Taube. Die Kleine Kulik überwintern im wärmeren Klima Südeuropas oder Afrikas.

Das Gefieder beider Brachvögel ist maskierend. Wenn großer Brachvogel, dessen Körpergewicht 800-900 g beträgt, eine Flügelspannweite von rd 1 m, sitzt im trockenen Gras, es wird dank seines braun gestreiften Rückens völlig unsichtbar. Sie können nicht einmal seinen langen Schnabel sehen, dünn und gebogen (1). Im Flug im Gegenteil: es ist ein Detail, welche, Ähnlich wie sein weißer Rumpf und sein grauer Schwanz mit braunen Streifen ermöglicht es die Unterscheidung eines Brachvogels (2). Die Länge der kleineren Locke beträgt nur 40 cm, das heißt, Fr. 20 cm weniger als die Länge eines Brachvogels. Beide sind fast identisch gefärbt, aber der kleinere Brachvogel unterscheidet sich vom großen mit klaren weißen Linien über den Augen und auf dem Kopf (3). Sein Schnabel ist kürzer, und im Flug (4) schlägt schneller mit den Flügeln.

Beide Arten sind das ganze Jahr über geschützt.