Kategorien
Die Vögel

Grzywacz

Grzywacz

Die Vögel, deren Junge sind Nestlinge, sie müssen sie für eine Weile füttern. In den ersten Tagen bringen sie ihnen Knüppel, die zuvor im Kropf aufgeweicht wurden, deshalb essen die Jungen zunächst vorverdautes Essen. Später gewöhnt sich ihr Verdauungsapparat daran, größere und härtere Stücke zu verdauen. Die Haubenhunde sind monogam. Beide Eltern brüten ihre Eier und füttern ihre Jungen, wie die anderen Tauben Europas, Schnabel zu Schnabel, eine Milchsubstanz, die von den Drüsen im Kropf abgesondert wird. Später bringen sie ihnen Getreide und Insekten, auch im Kropf vorverdaut. Grzywacz ist fast in ganz Europa verbreitet. Baut primitive Nester in Bäumen, von klein, trockene Zweige (4), in einer ungeordneten Weise verwickelt ja, das kann man manchmal durch den Boden sehen 2 weißliche Eier. Das Weibchen trägt bis zu dreimal im Jahr, Sie legt die ersten Eier im April, unmittelbar nach der Rückkehr des Dampfes aus den Überwinterungsgebieten im Südwesten Europas. Zwei Wochen nach dem Schlüpfen verlassen die Jungen das Nest und setzen sich auf benachbarte Äste, denn sie können noch nicht gut fliegen. Das Weibchen überlässt den Nachwuchs dem Männchen, wer kümmert sich um die jungen von 4 machen 5 Wochen. Während dieser Zeit baut das Weibchen ein neues Nest, in dem er wieder Eier legt.

Einen Hund mit Haube jagen, Der Jäger versucht, dem Baum so nahe wie möglich zu kommen, auf denen diese Tauben gewohnt sind zu sitzen, oder wird in der Nähe der Baustelle gepflanzt, zu dem sie kommen, um zu essen oder zu trinken.

Der erwachsene Schopfhund ist dunkelgrau.

Es ist an den weißen Flecken am Hals zu erkennen (1). Junge Haubenhunde haben diese Flecken noch nicht und ihre Hälse sind gleichmäßig grau, bis sie ein Jahr alt sind (2). Im Flug erkennt man den Schopfhund am weißen Streifen an den Flügeln (3), sichtbar auch in Ruhe und entlang des schwarzen Schwanzrandes. Wildarten.