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Die Vögel

Hühnerhabicht

Hühnerhabicht

Man glaubt, dass der sexuelle Dimorphismus der Falken, bestehend aus verschiedenen Körpergrößen, es ist das Ergebnis der Anpassung an die Ernährungskapazität des Biotops. Das Männchen fängt die Spatzen in den dichten Baumwipfeln. Eine größere und stärkere Frau als er könnte an einer Ente interessiert sein, ein Kaninchen oder ein Reiher. Das Futter der Falken sind Säugetiere und Vögel. In einigen Regionen überwiegen Vögel in der Nahrung. Einige Länder behandeln den Falken als Wildart, da es Fasanenhäuser und Entenfarmen schwer beschädigt. Während der Brutzeit sind jedoch alle Falkenarten geschützt, und im Fall von Sperber und Falken wird die ethische Begründung durch biologische Argumente gestützt. Das Nest ist hoch oben auf dem Baum gut versteckt. Die Falken bedecken ihre Ufer ständig mit grünen Zweigen.

Das Weibchen hält aus 3 machen 4 grünlich weiße Eier (6). Die Inkubationszeit reicht von 35 machen 38 Tage. Der Junge schlüpft seit mehreren Tagen, weil das Weibchen nach dem Legen des zweiten Eies zu brüten beginnt. Nachdem sie in die Welt hineingeboren wurden, reagieren sie empfindlich auf Kälte und das Weibchen muss sie warm halten. Das Männchen jagt und versorgt mit Nahrung, was das Weibchen in kleinere Stücke zerreißt. Das Männchen liefert die Beute auch später, wenn das Weibchen schon selbst jagt. Wenn das Weibchen stirbt, während die Jungen noch keine Nahrung zerreißen können, sind dazu verdammt, zu verhungern, weil das Männchen ausreichend Nahrung liefert, aber er kann es nicht vorbereiten.

Das Jagdrevier eines Falkenpaares bedeckt das Gebiet von 12 machen 19 km². Der Falke lebt in Waldgebieten Europas, Zentral- und Nordasien sowie Nordafrika. Der erwachsene Falke ähnelt einem Sperber (1), denn sein Gefieder hat die gleiche Farbe. Die Flügelspannweite des Weibchens beträgt 120 cm, und das Männchen ist bis zu einem Meter. Einjährige Falken haben ein bräunliches Fell. Der ockerfarbene Bauch ist mit länglichen kleinen bräunlichen Flecken übersät (2). Im Flug sieht man kurze, breite und stumpfe Flügel und ein langer Schwanz mit vier Streifen (3). Die Oberseite des Schnabels ist leicht gebogen. Das nennt man. "Feston" (4). Die Finger sind mit starken Krallen gespitzt (5). Geschützte Arten.