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LEONBERGER

LEONBERGER

Deutsches Modell im FCI-Register unter der Nummer 145a eingetragen (28. ich. 1964 r.)

Sein Name stammt von der Stadt Leonberg in Württemberg. Es wurde als Ergebnis der Überquerung der Bernards geschaffen, Wasserläufer und Pyrenäenhirtenhunde. Er ist zu Gast bei unseren Ausstellungen.

Er zeichnet sich durch eine edle Figur und eine gute Gesinnung aus - er ist treu und lehrreich. Es eignet sich besonders für die Rolle des Wächters eines größeren Hofes, Fabrik oder Villa. Von den großen Rassen ist es am wenigsten empfindlich gegenüber schädlichen Umwelteinflüssen und am widerstandsfähigsten gegen Krankheiten.

Gesamteindruck. Großer Hund, muskulös, harmonischer Körperbau und lebhaftes Temperament.

Kopf. Ziemlich hoch getragen. Der zerebrale Teil ist mäßig gewölbt, viel weniger breit und groß als in St. Bernard's. Wangen nicht sehr entwickelt, so dass der Hinterkopf für die Augen breiter erscheint als das Gesicht. Der Kopf als Ganzes sollte an den Seiten zusammengedrückt erscheinen, tiefer als breit. Die Vorderkante ist sehr moderat. Der Nasenrücken ist gleichmäßig breit, nicht konkav, eher leicht gewölbt (Carbonos). Schwarze Nase. Nasenlöcher nicht so massiv und nicht so weit offen wie die von St. Bernard. Haut straff am ganzen Kopf, Keine Falten auf der Stirn. Schnauze von mäßiger Tiefe, ziemlich gleichmäßig, nicht geschärft. Glatt haftende Lippen, nicht wie St. Bernard's hängen (Dank dessen sabbert der Hund nicht). Zähne sehr stark und eng überlappend. Hellbraune bis braune Augen (unerwünschtes Gelb), mittlere Größe, über intensiv, ein sanfter Ausdruck. Augenlider eng anliegend, Bindehaut unsichtbar, weiß am Augapfel, nicht rot wie Bernhardiner.

Torso. Etwas länger als St. Bernard's. Die Lendengegend ist stark entwickelt. Brust tief und nicht zu tonnenförmig. Starker Grat erforderlich.

Vordere Gliedmaßen. Nicht zu hoch, muskulös, mit starken Knochen, einfach, gut belastbar. Die Ellbogen liegen nahe am Körper und erstrecken sich leicht über die Unterkante des Brustkorbs. Schultern schräg positioniert. Die Füße sind ziemlich rund. Palce schwarz, durch eine Flüssigkeitsmembran verbunden (leonberger mag wasser und ist ein guter schwimmer).

Hinterhand. Oberschenkel stark bemuskelt. Sprunggelenk ausdrucksstark und stark, stark gehalten, ziemlich gut gewinkelt, keine Bäume. Taukrallen gelten als Fehler. Wenn überhaupt, sollte so schnell wie möglich entfernt werden (machen 14 Tag des Welpenlebens).

Schwanz. Sehr haarig (wie ein Pinsel), ständig halb hängend, nie zu hoch getragen oder über den Rücken gerollt.

Kleid. Mittel weich bis hart (nie haarig), ziemlich lange, fest oder leicht hervorstehend, ohne Abschied. Trotz des guten Futters verwischt es nicht die Konturen des Rumpfes. Immer einfach; wellig und doch toleriert, aber lockig oder lockig - inakzeptabel. Es bildet eine schöne Halskrause um Hals und Brust.

Salbe. Hellgelb, goldgelb bis rotbraun mit schwarz (dunkel) Masken gelten als die beste Farbe. Akzeptabel dunkel (schwärzen) Haarspitzen. Es gibt auch verschiedenfarbige Sorten: Sand, silbergrau (silbrig). Keine schwarze Maske oder hellere Gesichter erlaubt. Exemplare mit großen weißen Flecken sollten aus der Zucht ausgeschlossen werden. Ein kleiner weißer Stern auf der Brust und eine etwas hellere oder weiße Farbe der Finger sind vorerst akzeptabel. Die erforderliche Farbe des Schwanzes entspricht der allgemeinen Farbe.

Erhöhen, ansteigen. Die Mindesthöhe am Widerrist: psy 76 cm, suki 70 cm.