Hören

Hören ist bei Hunden extrem entwickelt, viel empfindlicher als beim Menschen. Es wurde auch gefunden, dass die Skala des Hörbereichs eines Hundes über den menschlichen Hörbereich hinausgeht. Das Ohr eines Hundes nimmt Geräusche mit einer so hohen Vibrationsfrequenz oder einer so hohen Tonhöhe auf, dass man es kaum oder gar nicht merkt (z.B.. gucken). Darauf verlassen sich auch Trainer, mit dem sogenannten. dumme Pfeifen, d.h.. pfeift mit einem Ton, der für das menschliche Ohr kaum wahrnehmbar ist. Starke Intensitätsgeräusche, z.B.. Lärm eines vorbeifahrenden Zuges, Motor surren usw., Sie sind wahrscheinlich sehr unangenehm für den Hund und verursachen möglicherweise Schmerzen in seinen empfindlichen Hörorganen. Deshalb sind Hunde nicht daran gewöhnt, von Natur aus sogar mutig, Sie laufen oft panisch vor solchen Lärmquellen davon. Ebenso zeigen Hunde, die nicht an den Großstadtverkehr gewöhnt sind, in geschäftigen Straßen starke Angst.

Ein guter Hundeführer wird niemals laut mit einem Hund sprechen, aber im Gegenteil - in einem kaum hörbaren Flüsterton. Der geschrieene Hund hört nach einiger Zeit auf, auf die Stimme seines Herrn zu achten.

Erinnerung an die Empfindlichkeit des Hundes gegenüber akustischen Phänomenen, Wir können die Stimme als wirksames Instrument der Belohnung oder Bestrafung durch geeignete Modulation verwenden.

Der Hund nimmt nicht nur die schwächsten Geräusche auf, weiß aber auch, wie man sie unfehlbar positioniert. Der Mensch hat diese Fähigkeit in geringem Maße. Darüber hinaus ist es hervorzuheben, dass der Hund seinen Geruchssinn nicht nur beim Erkennen von Menschen nutzt, aber auch hören, weil er ein ausgezeichnetes auditorisches Gedächtnis hat. Erinnert und unterscheidet genau die Stimmen und Schritte der Menschen sowie verschiedene charakteristische Klänge, wie zum Beispiel. Tonnen eines bekannten Motorrads oder das Quietschen eines Autos über extrem lange Strecken. Schließlich sollte es erwähnt werden, Dies wird außerdem bei der Charakterisierung einzelner Hundetypen erörtert, dass verschiedene Rassen unterschiedliche Hörgrade haben. Normalerweise sind jedoch selbst die Rassen, die in dieser Hinsicht von der Natur am bescheidensten ausgestattet sind, den Menschen weit überlegen. Grundsätzlich Hunde mit aufrechten und beweglichen Ohren (z.B.. Spitz) Sie hören besser als Hunde mit Schoßohren.