RIESIGER Schnauzer

RIESIGER Schnauzer (RIESIGER SCHNAUZER) – Ein riesiger Bart

Modell im FCI-Register unter der Nummer 183a eingetragen (21. II. 1964 r.)

Er kommt aus der Nähe von Stuttgart (Württemberg) und München (Bawaria). Hunde ähnlichen Typs finden sich in Dürers Skizzen (das Ende des 15. Jahrhunderts). Diese Art von Hund ist auch in der berühmten Skulptur "Nachtwächterbrunnen" nachgebildet” mit 1620 r. in Stuttgart. Diese alte Rasse kann als typischer Landhund dieser Gegend angesehen werden. Einige deutsche Zynologen schließen diese Rasse in die Schäfer-Schaf-Gruppe ein.

Diese Rasse gibt es in drei Varianten: Riese, mittel und zwergartig. Die letzten beiden Sorten sind in enthalten 9 Gruppen und sie werden auch dort diskutiert.

Gesamteindruck. Der riesige bärtige Mann ist ein vergrößertes Bild des bärtigen Mannes (sznaucera) Mittel. Stellt eine Art Wachhund mit einem respektablen Aussehen dar. Er ist von Natur aus wohlwollend, besessen, disparat. Er hat die Sinne perfekt entwickelt, er ist hartnäckig, lernt leicht, zeigt hohe Beständigkeit gegen schlechte Wetterbedingungen. All diese Eigenschaften machen ihn zu einem hervorragenden Arbeits- und Diensthund. Es verdient mehr Interesse daran in Polen.

Kopf. Kräftig gebaut, längs, Verjüngung allmählich von den Ohren bis zur Nasenspitze. Das Verhältnis seiner Länge (von der Nasenspitze bis zum Hinterkopf) von der Länge des Rückens (gemessen vom ersten Rückenwirbel bis zur Schwanzbasis) - mehr oder weniger wie 1 : 2. Der Schlankheit des Kopfes wird große Bedeutung beigemessen. Kante. Der Frontalbereich wird durch das Stirnbein deutlich hervorgehoben. Der Nasenrücken ist gerade, verläuft parallel zur flachen Linie, eine glatte Stirn. Unterkiefermuskeln stark entwickelt, Sie sollten jedoch die eckige Silhouette des Kopfes nicht stören (einschließlich des Bartes). Die Schnauze hat die Form eines mäßig stumpfen Keils. Die Nase ist prominent, schwarz. Lippen eng anliegend, schwarz (unabhängig von der Farbe des Fells). Die Ohren sind hoch und gleichmäßig geschnitten. Ovale Augen, dunkel. Unteres Augenlid fest (Bindehaut unsichtbar).

Hals. Ein bisschen verbogen, fest sitzend, proportional (nicht zu kurz und nicht zu dick), Die Haut ist trocken, faltenfrei und eng anliegend. Starker Hals, gut gewölbt.

Torso. Brust mäßig breit, mit flachen Rippen, oval im Querschnitt, bis zu den Ellbogen greifen. Das Brustbein im ersten Teil ragt so weit wie möglich nach vorne vor das Skapuliergelenk, Schaffung der sogenannten. Geländer. Die Unterkante der Brust steigt leicht nach hinten an. Bauch mäßig verstaut. Der Abstand vom letzten Rippenbogen zur Hüfte ist so kurz wie möglich; es vermittelt den Eindruck von Festigkeit am Widerrist. Rücken kurz und muskulös, leicht abfallend, mit einer leichten Kurve in Richtung der leicht gerundeten Kruppe.

Vordere Gliedmaßen. Schräge Schulter. Arm gut gewinkelt, eben, aber gut bemuskelt. Die Beine sind von allen Seiten gesehen gerade.

Hinterhand. Oberschenkel schräg und sehr muskulös. Starke Knöchelgelenke. Kurze Pfoten, gerundet, mit kompakten, nach oben gewölbte Finger (Kätzchen), mit schwarzen Krallen und flexiblen Absätzen.

Schwanz. Hoch gesetzt und getragen, nach dem dritten oder vierten Wirbel getrimmt. Personen mit einem Restenschwanz von Geburt an sollten mindestens einen tastbaren Wirbel haben.

Erhöhen, ansteigen. Höhe: Hunde am Widerrist 65-70 cm, Hündinnen 60-65 cm. Das Ideal ist der Durchschnitt dieser Zahlen.

Weitere Details des Musters entsprechen denen des Münchner Bärtigen.